Warme und kalte Farben.

Die Unterteilung der Farben in kalte und warme Farben spielt eine große Rolle für die persönliche Farbanalyse, weil menschliche Haut auch entweder bläulichen oder gelblichen Unterton hat und dadurch entweder mit warmen oder mit kalten Farben besser aussieht.

Wie ich schon erwähnt habe, sind für die persönliche Farbanalyse drei Eigenschaften einer Farbe wichtig:

– Temperatur (warm / kalt)
– Farbtiefe (hell / dunkel)
– Sättigung (klar / gedeckt).

Heute möchte ich Ihnen etwas über die Temperatur von Farben erzählen.

Es wird angenommen, das menschliches Farbempfinden in ganz elementaren Erlebnissen seinen Ursprung hat. „Warme und kalte Farben.“ weiterlesen

Was hat persönliche Farbanalyse mit vier Jahreszeiten zu tun?

Ein wichtiges Problem bei der Entwicklung von einem individuellen Kleidungsstil ist das Ausarbeiten von farblichen Lösungen für die Garderobe, den Make Up oder die Frisur. Die Auswahl der passenden Farben wird meistens mit Hilfe von einem persönlichen Farbtyp – anders auch Kolorit genannt – des Menschen getroffen.

Jeder hat schon mal irgendwo gehört oder gelesen, dass alle Blondinen mit blauen Augen zum Sommertyp und alle Frauen mit Sommersprossen von dem Typ Herbst sind. Und das ist totaler Quatsch.

Jeder Mensch ist einzigartig. Das bezieht sich auch auf die Kombination der Haar-, Haut- und Augenfarben. Laut Theorie der vier Jahreszeiten, die aus den USA stammt und in den 80er Jahren ihre Verbreitung bekommen hat, bestimmt diese Farbkombination den Farbtyp eines Menschen und somit auch die Farben, die sich in Harmonie mit seinem Aussehen befinden. „Was hat persönliche Farbanalyse mit vier Jahreszeiten zu tun?“ weiterlesen